Animation

19. September 2026

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Erklärung vs. Erklärvideo

Wenn Sie den Unterschied zwischen einer Explanimation und einem Erklärvideo erklärvideo , ist die animierte Variante davon. suchen , ist die kurze Antwort einfach: Die Begriffe ähneln sich zwar oft sehr, sind aber nicht identisch. Ein Erklärvideo ist die Oberkategorie. Eine Explanimation, oft auch genannt

Erklärungs- und Erklärvideos werden oft verwechselt. Lesen Sie hier mehr über die Unterschiede, wann man welchen Begriff verwendet und welches Videoformat am besten geeignet ist.

Dieser Unterschied mag gering erscheinen, ist aber in der Praxis bedeutsam. Er ist hilfreich beim Verfassen eines Briefings und bei der Wahl des passenden Produktionsformats. Zudem beugt er Missverständnissen bei der Auswahl der richtigen erklärvideo oder beim Vergleich von Angeboten vor. Insbesondere wenn Sie ein technisches Produkt, einen komplexen Prozess oder eine abstrakte Dienstleistung verständlich erklären möchten, bestimmt das gewählte Format, wie viel Kontrolle Sie über Verständlichkeit, Erzähltempo und visuelle Ausrichtung haben.

Die kurze Antwort: Normalerweise meinen die Leute so ziemlich dasselbe

Im alltäglichen Sprachgebrauch verwenden Marketingfachleute, Agenturen und Kunden die Begriffe oft synonym. Das ist nachvollziehbar, da viele Erklärvideos tatsächlich Animationen sind. Allerdings ist „Erklärvideo“ ein Oberbegriff für jedes kurze Video, das etwas erklärt. Dabei kann es sich um eine Animation handeln, aber auch um ein Realfilmvideo mit echten Personen, einen Screencast oder eine Kombination aus Film und Motion Graphics.

Mit dem Begriff „Explanimation“ wird die Form betont: Erklärung durch Animation. Mit dem Begriff „Erklärvideo“ wird das Ziel hervorgehoben: etwas verständlich zu erklären. Daher ist jede Explanimation ein Erklärvideo, aber nicht jedes Erklärvideo ist eine Explanimation.

Worin genau besteht der Unterschied?

Der Unterschied liegt primär in der Definition des Begriffs. Beide Videoformen verfolgen dasselbe Kommunikationsziel: komplexe Informationen einfach, kompakt und verständlich darzustellen. Die Erklärung ist jedoch spezifischer.

BegriffBedeutungBildenWann verwendet man diesen Begriff?
ErklärvideoSammelbegriff für ein Video, das etwas erklärtAnimation, Realfilm, Screencast oder HybridWenn es in erster Linie um den Zweck des Videos geht
ExplanimationsEin animiertes Erklärvideo2D-, 3D-, Motion-Graphics-, Whiteboard- oder ähnliche AnimationsformenWenn Sie Animation explizit als Werkzeug auswählen
ErklärvideoNiederländische Variante von ExplanationAnimationWenn Sie einen eindeutigen niederländischen Begriff verwenden möchten

Die praktische Lektion ist einfach: Geben Sie in einem Briefing immer sowohl das Ziel als auch das Format an. Also nicht einfach „Wir suchen ein Erklärvideo“, sondern „Wir suchen ein animiertes Erklärvideo von ca. 60 bis 90 Sekunden Länge, das einen komplexen Produktprozess erklärt“. So vermeiden Sie Missverständnisse bezüglich Erwartungen, Stil und Budget.

Wo genau lässt sich Explanimation innerhalb der verschiedenen Arten von Erklärvideos einordnen?

Da „Erklärvideo“ ein Oberbegriff ist, stehen Ihnen verschiedene Formate zur Auswahl. Welches am besten geeignet ist, hängt von Ihrem Thema, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Kanal ab.

Animiertes Erklärvideo

In diese Kategorie fällt die Explanation. Animationen werden verwendet, um eine Botschaft Schritt für Schritt zu erklären. Dies eignet sich hervorragend für Software, Daten, Prozesse, technische Produkte und Dienstleistungen, die sich nicht einfach filmen lassen. Sie haben die volle Kontrolle darüber, was der Betrachter sieht, wann er es sieht und was besonders hervorgehoben wird.

Häufig verwendete Animationsstile innerhalb von Explanation

  • 2D-Charakteranimation zur narrativen Erklärung anhand wiedererkennbarer Situationen.
  • Motion Graphics zur klaren Vermittlung von Daten, Arbeitsabläufen und abstrakten Aussagen.
  • 3D-Animationen für Produkte, Technologien, räumliche Effekte und Teile, die von innen sichtbar sein müssen.
  • Whiteboard oder Strichzeichnung zur einfachen, didaktischen Strukturierung einer Erklärung.

Komplexe Informationen klar, verständlich und überzeugend darstellen

Live-Action-Erklärvideo

In einem Live-Action-Erklärvideo arbeiten Sie mit echten Menschen, Orten und Produkten. Das kann besonders wirkungsvoll sein, wenn Vertrauen, menschlicher Kontakt oder ein realistischer Anwendungsfall im Vordergrund stehen. Denken Sie beispielsweise an ein Dienstleistungsunternehmen, das einen bestimmten Ansatz demonstrieren möchte, oder an ein Produkterklärungsvideo, bei dem der physische Kontext wichtig ist.

Hybrid-Erklärung

Ein hybrides Erklärvideo kombiniert Film und Animation. So lassen sich beispielsweise reale Produktaufnahmen zeigen und mit animierten Grafiken unterlegen, um Funktionen, Daten oder Arbeitsschritte besonders anschaulich darzustellen. Dies ist oft ein sinnvoller Kompromiss, wenn sowohl Realismus als auch visuelle Veranschaulichung gefragt sind.

Wann ist eine Erklärung in der Regel die beste Wahl?

Für viele Organisationen ist eine Erklärungsanimation die beste Wahl, sobald der Inhalt komplexer wird. Animationen reduzieren die Komplexität und ermöglichen es, den Fokus präzise auf das zu lenken, was der Betrachter verstehen muss.

  • Sie erklären etwas Abstraktes, wie zum Beispiel Software, Daten, Plattformlogik oder ein neues Geschäftsmodell.
  • Sie möchten einen technischen Prozess zeigen, der in der Realität schwierig, teuer oder unmöglich zu filmen ist.
  • Ihre Botschaft muss international, markenkonform und leicht anpassbar bleiben.
  • Sie möchten schneller zum Punkt kommen, ohne sich von der Umgebung, den Schauspielern oder dem Setting ablenken zu lassen.
  • Sie benötigen die vollständige Kontrolle über Bild, Erzähltempo, Betonung und visuelle Hierarchie.

Dies ist ein großer Vorteil, insbesondere bei komplexen Informationen. Mithilfe von Animationen lassen sich Elemente hervorheben, unsichtbare Prozesse sichtbar machen, Inhalte vereinfachen, ohne sie zu verfälschen, und Details weglassen, die nicht zum Verständnis beitragen. Daher eignet sich eine Explanationimation besonders gut für Technologie, SaaS, Industrie, Innovation und andere Themenbereiche, in denen Klarheit wichtiger ist als die bloße Wiedergabe realer Vorgänge.

Möchten Sie sehen, wie das in der Praxis aussieht? Schauen Sie sich unsere Fallstudie zu einer Erklärung.

Wann ist ein weiteres Erklärvideo logischer?

Animation ist nicht immer die beste Wahl. Manchmal sind Realfilm oder eine Mischform besser geeignet. Das gilt insbesondere dann, wenn echte Menschen, eine reale Umgebung oder die Nutzung eines physischen Produkts im Mittelpunkt stehen. Denken Sie an ein Onboarding-Video, eine Vorführung vor Ort oder eine Dienstleistung, bei der der persönliche Kontakt das Vertrauen stärkt.

Sind Sie unentschlossen? Dann stellen Sie sich eine zentrale Frage: Soll das Video vor allem etwas visualisieren, das schwer zu filmen ist, oder etwas zeigen, das in der realen Welt bereits überzeugend ist? Im ersten Fall ist eine Erklärung oft die bessere Wahl. Im zweiten Fall könnte ein umfassenderer Ansatz, der Film- oder Hybridelemente einbezieht, sinnvoller sein.

So wählen Sie den richtigen Begriff und das richtige Briefing aus

Viele Missverständnisse entstehen nicht erst in der Produktion, sondern bereits während des Briefings. Diese Abfolge hilft, schnell die richtige Entscheidung zu treffen:

  1. Zuerst sollten Sie das Ziel festlegen. Wollen Sie erklären, überzeugen, einbinden, schulen oder vorstellen?
  2. Betrachten Sie als Nächstes den Inhalt. Wenn die Botschaft abstrakt, technisch oder vielschichtig ist, wirkt eine Animation oft wirkungsvoller.
  3. Wählen Sie das Format erst danach. Erwägen Sie eine Erklärung, eine Realverfilmung oder eine Mischform.
  4. Machen Sie den Umfang konkret. Geben Sie die Zielgruppe, den Kanal, die gewünschte Länge und an, was der Zuschauer anschließend verstehen oder tun soll.

Bei komplexen Sachverhalten ist ein kommunikationsorientierter Ansatz meist die beste Wahl, um wirkungsvolle Erklärungen zu erstellen. Lesen Sie dazu auch unsere Tipps für effektive Erklärungen. Das bedeutet, dass Sie nicht von einem ansprechenden Stil ausgehen, sondern sich fragen, welche visuelle Struktur nötig ist, um die Botschaft wirklich verständlich zu machen. Insbesondere bei individuell gestalteten 2D-, 3D- oder Motion-Graphics-Grafiken erzielt man damit oft bessere Ergebnisse als mit einem Standardvideo.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

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Ein Erklärvideo ist ein kurzes Video, das ein Produkt, eine Dienstleistung, einen Prozess oder eine Idee anschaulich erklärt. Dies kann mithilfe von Animationen, realen Aufnahmen oder einer Kombination aus beidem geschehen. Das Ziel ist fast immer dasselbe: schnelleres Verständnis, mehr Aufmerksamkeit und eine klare Botschaft.

„Explanimation“ ist in erster Linie ein gebräuchlicher Fach- und Marketingbegriff und keine streng definierte offizielle Kategorie. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man darunter meist ein animiertes Erklärvideo. In den Niederlanden ist auch der Begriff erklärvideo verbreitet.

Ja. Ein Erklärvideo kann auch komplett real gedreht sein, beispielsweise mit einem Moderator, einer Produktdemonstration oder Aufnahmen vor Ort. Deshalb ist „Erklärvideo“ der Oberbegriff. Sobald die Erklärung animiert erfolgt, spricht man genauer von einer „Explanimation“ oder erklärvideo .

Für die meisten Anwendungen sind 60 bis 90 Sekunden optimal. Das ist lang genug, um die Kernbotschaft klar zu vermitteln, und kurz genug, um die Aufmerksamkeit zu halten. Bei technischen Themen oder solchen mit mehreren Schritten kann eine etwas längere Präsentation sinnvoll sein, solange die Struktur klar bleibt.

Das hängt von Form und Zweck ab, insbesondere beim Vergleich von Lehranimationen und erklärvideo. Mögliche Bezeichnungen sind Erklärvideo, Lehrvideo, Produktdemo, Lernvideo oder erklärvideo. Wenn das Video primär etwas erklärt oder vereinfacht, ist Erklärvideo in der Regel die treffendste Bezeichnung.

KI kann bei ersten Skripten, Voiceovers oder einfachen Konzepten helfen, ersetzt aber nicht automatisch eine durchdachte Videostrategie. Gerade bei komplexen Informationen, technischen Themen oder hochwertiger Markenkommunikation bleibt die individuelle Anpassung wichtig. In solchen Fällen kommt es nicht nur auf Geschwindigkeit an, sondern auch auf Struktur, inhaltliche Klarheit und visuelle Präzision.

Arbeiten Sie an einer komplexen Botschaft und sind sich unsicher, ob Sie ein Erklärvideo, Motion Graphics oder ein anderes Format wählen sollen? Dann lohnt es sich, zunächst genau zu klären, was Ihre Zielgruppe verstehen muss. Erst dann sollten Sie den Stil festlegen. So stellen Sie sicher, dass das Video nicht nur optisch ansprechend, sondern vor allem klar und wirkungsvoll ist.

Arbeiten Sie an einer komplexen Botschaft und sind sich unsicher, ob Sie ein Erklärvideo, Motion Graphics oder ein anderes Format wählen sollen? Dann lohnt es sich, zunächst genau zu klären, was Ihre Zielgruppe verstehen muss. Erst dann sollten Sie den Stil festlegen. So stellen Sie sicher, dass das Video nicht nur optisch ansprechend, sondern vor allem klar und wirkungsvoll ist.

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